LUNGMUSS FEUERFEST CHRONIK

1958
Gründung der Chemikalien-Gesellschaft durch Hans Lungmuß.
Aufnahme der Produktion in Dortmund (Werk 1). Zunächst hauptsächlich Produktion von magnesitischen Spritzmassen für Stahlwerke, insbesondere für Siemens-Martin-Öfen.
1966
Erstmalige Zustellung einer Hochofenrinne in Deutschland mit einer synthetischen Stampfmasse durch Lungmuß Feuerfest bei der Hoesch Stahl AG.
1970
Erste Versuche mit Lungmuß-Stichlochstopfmasse für Hochöfen.
1971
Ankauf und Errichtung des zweiten Betriebsgeländes in Dortmund (Werk 2).
1973
Beginn der Produktion von Stichlochstopfmassen auf der damals modernsten Anlage Deutschlands, erstmalig einzelne Verpackung in Kunststoffbeuteln.
1981
Erstes Unternehmen in Deutschland, das teer- und pechfreie Stichlochstopfmassen entwickelt.
1993
Entwicklung des Lungmuß-Ladle Lining Systems für eine optimierte Zustellung und Nutzung monolithischer Stahlwerkspfannen.
1996
Bau eines neuen Laborgebäudes. 
1999
Ausbau der Hauptverwaltung.
2002
Entwicklung eines Feuerfest-Konzeptes für die Gießereien.
2003
Bau einer neuen Stichlochmassen-Produktionsanlage.
2005
Bau einer neuen Produktionsanlage für kohlenstoffhaltige Gieß-, Spritz- und Stampfmassen.
2007
Inbetriebnahme eines Werkes zur Produktion von feuerfesten Fertigbauteilen (Werk 3).
2008
Errichtung einer zweiten Produktionslinie für die Herstellung von Stichlochmassen.
2008
Gründung der Tochtergesellschaft Lungmuss Feuerfest Tschechien s.r.o in Brno/Tschechien.
2012
Betriebserweiterung und Errichtung eines neuen Auslieferungslagers.
2013
Erneuter Ausbau der Hauptverwaltung.
2015
Vergrößerung des Betriebsgeländes um 10.000 m². Errichtung eines neuen Werkes für feuerfeste Fertigbauteile und Stahlbau (neues Werk 3).
Lungmuß Feuerfest: Hauptverwaltung und Werk 1, Franziusstraße
Lungmuß Feuerfest: Werk 2 und Werk 3, Sudkamp und Deusener Straße